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Zurück zu dir - Impulse für deinen Herzensweg

Öffentlich·9 Weggefährt:innen

Andrea Freiburghaus
Andrea Freiburghaus

10 Tage voller Dankbarkeit

Meine Lieben,


diese Woche geht es um Dankbarkeit. Und ja, es gibt Phasen im Leben, da vergessen wir,

wie wichtig es ist, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen.


Ab einem gewissen Punkt – oft ab der Lebensmitte – verändert sich, wie wir das Leben sehen.

Wir jagen weniger, wir spüren mehr. Wir erkennen, dass Glück nichts ist, das man im Leben erreichen muss,

sondern etwas, das wir zulassen dürfen.


Ich sage immer: „Der Weg ist das Ziel.“ Oftmals jagen wir den Zielen im Leben hinterher und vergessen den Weg dabei. Denn oft, auf dem Weg durch unser Leben übersehen wir die kleinen Dinge am Wegesrand, die unscheinbaren Momente, die uns still berühren und doch so wertvoll sind.

Ich denke dabei oft an Kinder, die sich einfach hinsetzen und staunend einen kleinen Käfer beobachten,

wie er vor sich hin krabbelt. Auch das ist Glück – ein stilles, unscheinbares, echtes Glück am Wegesrand.


Und genau in solchen Momenten beginnt Dankbarkeit. Nicht durch grosse Rituale oder erzwungene Gedanken,

sondern als ein innerer Bewusstseinszustand – ein, aufrichtiges „Ja“ zum Leben, auch dann noch oder genau dann, wenn es anders verläuft, als wir es wollten.


Dankbarkeit ist kein Denken, sie ist ein Fühlen.

Und genau in diesem Fühlen liegt die Kraft, die uns erinnert, dass das Leben uns nie vergessen hat –

sondern immer schon durch uns gewirkt hat.


Diese 10 Tage sind eine Einladung an dich wieder mit der Frequenz der Dankbarkeit zu verbinden. Ich sage mir immer, nichts ist selbstverständlich, ich darf das Leben in Dankbarkeit annehmen. Ja Dankbar zu sein, dass wir uns hier manifestieren und unser Leben in vollen Zügen geniessen dürfen.



Heute geht es um die Wahrnehmung


Nimm heute wahr, was dich wirklich nährt. Es geht darum herauszufinden, was dich durch deinen Alltag trägt. Vielleicht ist es ein Zitat das deine Seele nährt. Das erste Hallo am Morgen, deines Partners oder deiner Kinder. Der erste Tasse Kaffee am morgen oder einfach nur ein kleiner Augenblick der Stille.


Atme, spüre ohne es zu benennen - einfach nur erkennen.


Reflexionsfragen:


Was nährt mich ohne es zu benennen.


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